Ein trüber, nebliger Tag neigt sich dem Ende zu


             

          Wer hat mehr Kraft: Sonne oder Windkraft?

             

             Ganz allmählich verabschiedet sie sich


    

 Traumhaft, trotz Kälte

Glutrot versinkt hier die Sonne

Gold'ne Abendsonne

Über schneebedecktes Land ein Blick zur Kirche

 

 

 


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Fluch, Segen

oder Schönheit einer Landschaft?

 

Seit Jahren besitzt Hemme seinen eigenen "Windpark" - mit einer der größten an der Westküste in einer so kleinen Gemeinde, es stehen hier über 50 Windmühlen mit ca. 500 Einwohnern. Es mag dahingestellt sein, für wen es ein Gewinn ist, für die Betreiber, den Anbietern oder die normalen Bürger, die trotz kostenlosen Sturms den Strom teurer bezahlen müssen. Um oder für welchen Preis? Der größte Verlierer hierbei ist die Landschaft/die Natur, die mit ihrer Schönheit den Bach hinunter ging. Der Blick zum Horizont, jedenfalls gen Westen und Norden, ist leider nicht mehr ungetrübt. Die allabendliche Schönheit eines Sonnenunterganges hat nicht mehr die Aussagekraft wie früher. Und ob die Windmühlen wirklich so harmlos sind, wie man uns weismachen will, von wegen Elektrosmog, der den Menschen schädlich sein könnte, das wird uns keiner garantieren. Da sie jetzt aber einmal da sind, müssen wir Menschen damit leben, schlecht oder recht. In manchen meiner Bilder könnten man fast sagen, sie wären schön - aber nur fast. Oder ist es doch nur die Natur, die trotz allem das Ganze schön erscheinen läßt?                            Fotos: Eberhard Wulsdorf

     

     Ein kalter, wunderschöner Morgen

                 

                     Ungetrübter Blick auf  Hemme

                

                  Nur die Schilfhalme geben dem Wind nach

              

               Ein eiskalter Wintermorgen

               

                 Eiskalt, wie der Anblick von Windmühlen

              

                  Mehr Windmühlen als Bäume

Der Mond verabschiedet sich - ein strahlender Morgen beginnt